kinesiologie one brain

Kiniesologie ist die Lehre von der Bewegung. Die Kiniesologie hat mittlerweile viele Gesichter. Aber allen Methoden liegt die Bedeutung von der Bewegung der Muskeln zugrunde.

Der Amerikaner Paul Dennison hat die Kiniesologie on brain entwickelt. Er erkannte, dass Lern und Konzentrationsschwierigkeiten , Legasthenie usw. oft die Folgen einer fehlenden Zusammenarbeit beider Gehirnhälften sind. Anhand von einfachen Übungen – der sog. Brain – Gym.( Gehirntraining) – kann die Zusammenarbeit der Gehirnhälften wieder hergestellt werden.

Dennison fand, dass “ Bewegung als Tor zum Lernen“ sei. Er erkannte die wichtige Rolle, die körperliche Bewegung beim Lernen spielt. Hieraus entwickelte er gezielte Bewegungsabfolgen, die dem Schüler helfen zu entspannen. Diese Bewegungsabläufe machen Dich lieber Schüler/in körperlich und geistig fit zum Lernen!

Das Gym. – Brain kann dir lieber Schüler/in helfen, zu neuer Kraft zu kommen sowie Lern und Energieblockaden aufzulösen. Dir wird es leichter fallen zu lesen, zu schreiben, und für dich schwierige Fächer ( wie z.B. Mathe) werden dir durch die Anwendung der Methode leichter fallen.

Bestimmte Bewegungen , dem Drücken und Rubbeln von Körperpunkten – den sog. Energiepunkten – sowie durch die Kraft deiner Vorstellungen kannst du eigenständig und ohne die Hilfe von anderen deine Energie wieder zum Fliessen bringen.

Blockaden und Verspannungen im Körper und auch im Kopf können aufgelöst werden. Dabei kann auch Stress abgebaut werden. Du und dein Gehirn werden fit und leistungsfähiger.

Diese Methode können natürlich auch Erwachsene anwenden – sie ist für jeden leicht erlernbar! Zusammengefasst ist diese Methode gut bei allen Arten von Lern und Konzentrationsschwierigkeiten, bei ADHS und bei Problemen sich besser entspannen zu können.

Neugierig geworden?

Dann wenden Sie sich bitte an mich. Sehr gerne biete ich Ihnen diese Methode an, damit ihr Leben leichter und erfolgreicher wird.

Konzentrationsübungen für Kinder und Jugendliche (auch für Erwachsene natürlich)
„Konzentration ist die Kunst, dort zu sein, wo man ist“ (Andreas Tenzes)
Motivation und Konzentration: sind eng miteinander verknüpft. Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren ist ein sehr wichtiger Faktor für gute Leistungen in Schule und Beruf. Viele Eltern sehen, dass das Petenzial ihrer Kinder mit den täglichen Anforderungen in der Schule weit auseinanderklaffen. Die beiden Hauptursachen hierfür sind meistens mangelnde Motivation und Konzentration. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu erkennen, dass Konzentration geübt werden kann sowie Lesen- und Rechnen- Lernen. Konzentration ist keine Frage des Willens, sondern das Ergebnis einer gelungenen Kombination aus Motivation, Selbstorganisation, Lerntechniken und emotionaler Ausgeglichenheit. Dabei ist bei Schülertypen zu unterscheiden zwischen
dem Lusttyp:
Der Lust-Typ kann sich schlecht auf seine schulischen Angelegenheiten konzentrieren, weil er meistens Dinge findet, die ihm mehr Spass machen als die Erledigung von Hausarbeiten. Dieser Typ liebt es, sich von verhassten Dingen wie Lernen für eine Klassenarbeit etc. abzulenken, und für angenehmere Ablenkungen zu sorgen wie z.B. Musikhören, Coputerspielen, sich mit Freunden treffen etc.
 Und wenn er sich dann an die Hausaufgaben heransetzt, dann leistet er nur ein Minimum von dem, was er eigentlich hätte leisten können.
Der andere Typ ist
 der Angst-Typ: Ein Angst-Typ kann sich auch schlecht konzentrieren – jedoch aus anderen Gründen. Durch den hohen Druck, den er durch Eltern, Lehrer, Schüler etc. vermittelt bekommt, ist er aus Angst, zu versagen, nicht mehr imstande, die Leistung aufzuzeigen, zu der er aufgrund seines Potenzials imstande wäre. Dieser Schüler setzt sich selbst dabei so stark unter Druck, dass er verkrampft, und er deswegen versagt. Es entwickeln sich Lernblockaden, und der Schüler sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
Diese beiden Schüler-Typen vermischen sich auch oft. Entweder tendieren sie zu dem einen Extrem oder zu dem anderen. Beide haben gemeinsam, dass sie sich gerne ablenken lassen. Der eine, weil er sich Beschäftigungsmöglichkeiten mit hohem Spassfaktor angezogen fühlt und der andere, weil er vor einer angstbesetzten, fristrierenden Beschäftigung flieht.
Jeder Schüler ist einzigartig. Von daher gibt es keine Methode, die man auf alle verallgemeinern könnte.
Deshalb ist es wichtig, für jeden einzelnen Schüler ein individuelles Konzept aufzustellen, das auf sein Alter, seiner Persönlichkeit, und seiner spezifischen Situation abgestimmt ist. Bei einem Schüler ist es immer wochtig, ihn dort abzuholen, wo er ist. Und besonders ist es wichtig, seine spezifische Situation anzuerkennen, und mit ihm gemeinsam Möglichkeiten zu erarbeiten, die ihn zum Erfolg führen. Es ist wie so oft ein Teufelskreis. Kann ein Schüler sich schlecht motivieren, leidet darunter auch die Konzentration. Kann er sich nicht gut konzentrieren, leidet darunter auch sein schulisches Leistungsvermögen. Sind seine Leistungen zu schwach, leidet wiederum die Konzentration. Somit schliesst sich der Teufelskreis. Der Schüler ist nicht motiviert, weil er denkt, dass er sowieso den Anforderungen des Unterrichts nicht entsprechen wird. Dann glaubt er auch schon garnicht mehr an seinen Erfolg, und dass er imstande ist, gute Leistungen zu erbringen. Er lenkt sich ab, hat keine Lust zu lernen, und meistens Angst vor der nächsten Mathe-Arbeit.
Nun was kann die Konzentration eines Kindes noch stören?
 – Mangel an Motivation
– Ablenkungen von aussen
– Ablenkungen von innen
– Niedrige Selbstwahrnehmung
– Niedrige Selbststeuerung
– Intuition, die blockiert ist
– Niedrige Frustrationsschwelle
– Mangel an Selbstliebe
– Mangel an Selbstdisziplin und Selbstorganisation
– Nicht erfolgreiche Lerntechniken
– Projektionen
– Stress in der Familie
– Stress mit Freunden
– Ablenkung durch seine Mitschüler
– Verliebtsein
– Lehrer, die einem unsympatisch erscheinen
– Pubertätskriese
– Lernblockaden
– Körperliche Beschwerden
– eine Flache Atmung
Innere Ablenkungen entstehen, wenn ein Schüler starken inneren Impulsen ausgesetzt ist, die er meistens selber auch nicht steuern kann. Aufgrund eines starken impulsiven Charakters ist es diesem Schüler nicht möglich, eigene Gedankengänge konsequent zu Ende zu denken oder Lehrpersonen bzw. auch Gesprächspartner über einen längeren Zeitraum zuzuhören. Dieser Schülertypus wird permanent von Reizen und Eingebungen üpberflutet, die er auch nicht in der Situation steuern, lenken oder aufschieben kann. Aufgrund dessen sind diese Art von Schülern in ihren Gedanken und ihren Handlungen sehr sprunghaft und handelnt wenig mit System.
Außere Ablenkungen entstehen durch Störungen, die von aussen kommen. Bei diesen Schülern ist es o, dass sie alles mitbekommen wollen, was um sie herum geschiet. Er kann sein Aufmerksamkeitsfeld nicht eingrenzen, und lässt sich von äußeren Reizen permanent ablenken. Aufgrund dessen kann sich dieser Schüler nicht auf seine Lerninhalte konzentrieren.
Mangel an Motivation entsteht meist dadurch, dass Schüler mit bestimmten Lerninhalten auf Kriegsfuß stehen. Bei manchen Schülern ist es sogar so, dass alles, was Schule betrift, sie demotiviert. Sie bauen bewußte und unbewußte Abwehrhaltungen auf. Das wiederum erschwert ihnen, das abgelehnte Wissen im Gedächtnis zu speichern und später abzurufen. Bei solchen psychischen Barrieren helfen weder Nachhilfe, noch Konzentrationstraining oder Strafen. Hier ist es wichtig, auf die Blockaden anzuknüpfen, und diese gemeinsam mit dem Schüler abzubauen. Diese sind einige Merkmale oder Ursachen von Konzentrationsstörungen, die ich etwas ausführlicher erläutert habe.
Nun, was kann die Konzentration nachhaltig verbessern?
 Zur Förderung der Konzentration folgende Punkte:
 – Schüler lernen Kontrolle über innere Impulse zu bekommen.
– Schüler lernen, Kontrolle über äußere Impulse zu bekommen.
– Es entsteht eine starke innere und äußere Motivation.
– Es entsteht eine klare Selbstwahrnehmung.
– Der Schüler lernt gezielt, sich selbst zu steuern.
– Die Intuition wird geschult.
– Die eigene Achtsamkeit und Selbstliebe wird fokussiert.
– Der Schüler bekommt optimale Lerntechniken als Werkzeug zur Konzentrationsförderung mit.
– Der Schüler lernt Selbstdisziplin.
– Er hat einen Rückhalt in der Familie – deshalb ist hier auch das Einbeziehen der Familie sehr wichtig.
– Der Schüler entwickelt einen festen Stand sich selbst gegenüber als auch gegenüber seinen Mitschülern.
– Er hat ein gutes Verhältnis zu seinen Lehrern.
– Er hat einen guten Platz zum Lernen.
– Er lernt, sich von Lernblockaden zu befreien.
– Er achtet auf sein körperliches Wohlbefinden.
– Und erlernt eine tiefe, natürliche Bauchatmung.
All diese Eigenschaften dem Schüler zu vermitteln, gehören mit dazu, wenn es darum geht, Konzentrationsübungen mit Schülern zu gestalten.
Viele dieser aufgezählten Merkmale können auch auf Erwachsene übertragen werden.
Eine wichtige Methode ist hierbei auch das Kinesiologie on Brain.