Lebensberatung

Lebensberatung beinhaltet Massnahmen, die zur psychosozialen Unterstützung in Lebenskriesen, Familienfragen und Problemen in der Arbeitswelt angewandt/ergriffen werden können. Somit können innerhalb einer Lebensberatung Konfliktsituationen erkannt, und neue Lösungsansätze entwickelt werden. Innerhalb einer Lebensberatung können alle Themen besprochen werden, die einem auf der Seele lasten, und wo man selber auch keinen Ausweg mehr findet. Meistens befindet sich der Hilfesuchende innerhalb eines Hamsterrads, und kommt aus dieser Situation allein nicht heraus. Eine Lebensberaterin hilft diesem Menschen, aus diesem Hamsterrad auszusteigen, und verhilft ihm auch, diese Situation aus verschiedenen Perspektiven durchleuchten zu können. Sie verhilft dem Ratsuchenden, Zusammenhänge zu erkennen, die zu dieser Situation geführt haben, weiterhin zeigt sie auf, was getan werden kann, damit man aus dieser Situation rauskommen kann, und dass jeder Mensch in jeder Situation handlungsfähig ist. Damit ist gemeint, dass dem Hilfesuchenden aufgezeigt wird, dass er selbst auch die Kraft besitzt, aus dieser Situation selbst herauszukommen. Dem Ratsuchenden werden Impulse gegeben, die ihm selbst verhelfen Lösungsstrategien für seine belastende Sitution zu entwickeln. Dabei werden eigene Gedankengänge zu dem jeweiligen Thema durchleuchtet.
Somit kann dann mit der Zeit eine Verhaltensänderung bei dem Ratsuchenden erzielt werden. Der Ratsuchende erkennt die Ursachen seiner Situation, und lernt Hilfsmaßnahmen bei sich selbst anzuwenden, die dann zu einer Verbesserung seiner Lebenssituation führen kann.
Meistens ist z.B. Stress ein solcher Problemfaktor. Stress kann viele Auslöser haben. Eine Stressreaktion kann durch äußere und innere Faktoren ausgelöst werden.
Zu den äußeren Stressfaktoren zählen Lärm, Wärme, Kälte, eine falsche Körperhaltung beim Sitzen und ein Überangebot an Reizen. Aber diese äußeren Faktoren sind meistens nicht der Grund dafür, warum man sich ausgelaut, ausgebrannt oder aber überfordert fühlt. Es sind meist die inneren Faktoren, die uns dazu bringen, bestimmten Situationen im Leben nicht mehr gewachsen zu sein, zu den inneren Stressfaktoren gehört die Art und Weise, wie wir mit unseren Lbens- und Arbeitsbedingungen umgehen.
Die häufigsten Stressfallen sind:
– zu hohe Anforderungen an sich selbst (zu perfektionistisch veranlagt zu sein)
– Ehrgeiz
– Angst vor Ablehnung bzw. ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung und beliebt sein.
– ein schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl und mangelndes Durchsetzungsvermögen
– Angst vor Verantwortung
– mangelnde Delegationsfähigkeit(also andere zu bitten, auch etwas zu übernehmen z. B. weil man alles selbst machen möchte)
– nicht „Nein“ sagen können
– schlechtes Zeitmanagement
– Probleme, mit persönlichen und seelischen Problemen umzugehen etc.
Diese innere psychischen Faktoren führen dazu, dass wir die Stressfaktoren (viele Termin,e Anrufe, Aufgaben, alltäglichen Anfroderungen etc.) als negativ bewerten und uns sehr schnell überfordert und uns nicht mehr unter Kontrolle fühlen.
Wären äußere Faktoren die Ursache von Stress, dann müssten alle Menschen unter den gleichen Bedingungen gestresst sein. Leider ist dem jedoch nicht so. Die einen verstehen es besser als die anderen mit Belastungen und Anfroderungen umzugehen.
Die typischsten Denkgewohnheiten von Menschen, die sich schnell gestresst fühlen, sind diese:
– Das muss ich unbedingt heute noch erlediggen, komme, was wolle.
– Ich muss alles 100 % perfekt machen (Angst vor Fehlern, Perfektionsstreben)
– Ich muss es immer allen Recht machen (Angst vor Ablehnung)
– Ich muß alles erledigen, was andere an mich herantragen (Angst vor Kritik)
– Ich darf keine Fehler machen (Angst vor Misserfolg)
– Ich schaffe das alles nicht (mehr). Die Arbeit wächst mir über den Kopf.
Führen Sie auch solche Selbstgespräche? Dann machen Sie sich selbst sehr viel Druck und Stress.
Wann Sie ständig vorstellen Sie müssten alles sofort, schnell und perfekt erledigen, dann setzen Sie sich  unter einem enormen Zeitdruck. Sie überfordern sich und stressen sich.
Auch im Arbeitsbereich dominieren diese oder ähnliche Verhaltensweisen:
– Immer und überall erreichbar sein wollen,
– Nicht Nein-sagen können, keinem weh tun wollen,
– sich keine Ruhe- und Erholungsphasen gönnen,
– Immer für andere und deren Probleme ein offenes Ohr haben,
– Alles unter einem Hut bekommen wollen (Arbeit, Familie, KInder, Freunde, Hobby)
– Immer mit allem unzufrieden sein, was man erreicht hat.
– Nicht abschalten können, ständiges sich Sorgen machen über die Arbeit,
– An sich selbst zweifeln insbesondere über die Richtigkeit der getroffenen Entscheidungen zweifeln-
– Hohe Ansprüche an sich selbst und seinen eigenen Leistungen haben.
Alle diese Denk- und Verhaltensgewohnheiten können dazu führen, dass Sie das Gefühl haben, dass Ihre Verpflichtungen über den Kopf wachsen und Sie fremdbestimmt nur noch für die Erfüllung Ihrer Pflichten leben. Diese erwähnten Faktoren sind gefaltige Stressoren.
Ob wir nun etwas als „stressig“ erleben, bestimmen wir durch unsere eigene Bewertung der Lebensereignisse. Somit „bewerten“ wir auch unsere Fähigkeit, mit der Situation fertig zu werden oder auch nicht.
Körperliche und seelische Auswirkungen einer chronischen Stressbelastung können folgende sein:

Körper: – Herz-Kreislauf-Beschwerden

            – Kopfschmerzen
            – Häufige Erkältungen
            – Sodbrennen
            – Muskelzuckungen
Geist: – sich nicht konzentrieren können
          – Denkblockaden
          – Vergesslichkeit
          – Störanfälligkeit
Gefühle: – Gereiztheit
              – Lustlosigkeit
              – sich überfordert fühlen
              – unzufrieden sein
              – deprimiert, ärgerlich sein
              – Burn-Out
Verhalten: – Unruhe
                 – Schlafstörungen
                 – Antriebslosigkeit
                 – Neigung zu Unfällen
                 – sexuelle Probleme
                 – Rastlosigkeit
Geben wir unserem Körper keine Entwarnung, indem wir die als belastend und „stressig“ erlebte Situation ändern oder verlassen, dann werden die Stresshormone nicht abgebaut und die körperliche Anspannung bleibt erhalten.
Der Körper befindet sich in einem Dauerstress und einem chemischen Anspannungs- und Aktivierungszustand. Und genau hier seltzt die Lebensberatung an.
Sie erkennt mit Ihnen zusammen die Ursachen, und arbeitet mit Ihnen an der Optimierung der Ursachen.
Somit veranlassen Sie, dass Stressfaktoren nicht über Ihr Lbene bestimmen, sondern Sie erkennen, dass Sie es in der Hand haben, mit diesen Faktoren so umzugehen, dass es Ihnen gut geht. Sie lernen, wie Sie mit verschiedenen Techniken des Köreper und Ihren Geist positiv aktivieren können. Sie lernen Schritt für Schritt Stressbewältigung und Stressabbau.
Somit können dann gravierende Folgen wie Burn-ut und dergleichen verhindert werden. Leiden Sie bereits an Burn-Out, indem Sie sich permanent erschöpft und frustriert fühlen, dann gibt es auch hier Möglichkeiten der Therapien, die Sie dann mit einem Psychologen o.ä. klären können. Meine Aufgabe als Lebensberaterin besteht darin, präventiv zu wirken, dh.. vorbeugend zu wirken, damit bestimmte chronische Leiden erst garnicht auftreten. So erkennen Sie schon vorher, für sich gut zu sorgen. Sie nehmen Ihre Erschöpfungszustände ernst, und entwickeln mit mir Möglichkeiten, wie Sie diese mit Hilfe von Entspannungs. und Ruhe. Techniken selbst in den Griff bekommen, und wie Sie für sich eine Optimierung Ihres Lebens gestalten.
Rufen Sie mich jetzt an und machen Sie einen Termin mit mir!